Einbruchschutz Türen

Jede unprofessionell gesicherte Tür ist für Einbrecher sofort als leichtes Ziel erkennbar: Ein alter Zylinder steht weit über, ein alter Beschlag ist einfach abzuschrauben. Einbruchschutz fängt deshalb bei der Tür an. Ob Haustür, Wohnungstür oder Kellertür. Schwachpunkte beim Einbruchschutz sind Türblatt, Zarge, Schloss oder Beschlag. Der Einbruchschutz für Türen kann im Nachhinein immer noch deutlich verbessert werden. Alle Nachrüstungen müssen sinnvoll miteinander abgestimmt werden.

Die Absicherung einer Tür darf sich prinzipiell nicht auf bestimmte Bereiche, etwa auf das Schloss oder nur den Schließzylinder beschränken. Jede Tür ist nur so sicher, wie ihr schwächstes Bauteil! Wichtig ist auch das Einbruchschutzprodukte durch Profis installiert werden, denn Täter wissen genau, wie sie Einbaufehler ausnutzen können.

Sicherungen für den Einbruchschutz können nur Ihren Zweck erfüllen, wenn sie fachgerecht eingebaut werden. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung vor Türen und Zugangswegen - gegebenenfalls durch einen "Bewegungsmelder". Auch eine Türsprechanlage, eventuell kombiniert mit einer integrierten Videokamera, kann zur Einbruchsicherung sinnvoll sein.

Anforderungen, Begriffe, Maße und Prüfverfahren von Schutzbeschlägen und Schutzrosetten sind in DIN 18257 festgelegt. Je nach beabsichtigter Schutzwirkung gibt es vier Klassen für die Einteilung von Schutzbeschlägen und Schutzrosetten von ES 0 (gering einbruchhemmend) bis ES 3 (stark einbruchhemmend).

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