Über Einbruchschutz -SIND SIE geSICHERt?

Es ist ein Irrtum zu glauben: „Mein Besitz ist für den Einbrecher uninteressant!“ Jeder Einbrecher hofft auf lohnende Beute und nutzt jede Gelegenheit und jede Schwachstelle, um in eine Wohnung oder auch in ein Büro oder Lager zu gelangen. Dabei sind die meisten Einbrecher keine ausgebufften Profis sondern Gelegenheitstäter, die sich schon durch einfache Sicherungsmaßnahmen von ihrem Tun abhalten lassen. Sicherheitstechnik bedeutet für den Täter Arbeit und Arbeit bedeutet Zeit. Und je mehr Zeit verwendet werden muss, desto höher wird das Entdeckungsrisiko. Einbrecher gehen nach dem Prinzip „Welches Objekt bietet den geringsten Einbruchswiderstand?“ vor. Ein weiterer Irrtum ist es auch zu glauben, dass Einbrecher nur nachts kommen. Einbrecher nutzen die Arbeitszeit, Schulzeit und Einkaufszeiten für ihr verwerfliches Tun. Die meisten Einbrüche werden in der dunklen Jahreszeit zwischen 17:00 und 20:00 Uhr verübt.

Beim Einbruch kommt zum materiellen Schaden, besonders im privaten Bereich, die psychische Belastung hinzu.  Ein Einbruch bedeutet eine Verletzung der Privatsphäre und vor allem das Gefühl der verloren gegangenen Sicherheit. Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Kleingewerbe oder Selbstständige, alle sind betroffen. Um Einbrüche so weit wie möglich zu vermeiden, ist eine aufeinander abgestimmte mechanische und elektronische Sicherungstechnik sinnvoll.

Welche Investition lohnt sich als Einbruchprävention? An erster Stelle steht die mechanische Sicherheitstechnik, die sich an potenziellen Schwachstellen anbringen lässt. Schon mit kleinen Sicherheitsmaßnahmen erhöhen Sie Ihre Sicherheit um ein Vielfaches. Hier können Sie sich über Anbieter informieren, die Sie bei der Lösung Ihrer sicherheitstechnischen Probleme kompetent unterstützen, denn jedes Gebäude, jede Problemstellung und jedes Sicherheitsbedürfnis ist individuell.

Haben Ihre Fenster abschließbare Griffe und Pilzzapfen? Falls Rollläden vorhanden, sind diese gegen Hochschieben gesichert? Liegen die Schließzylinder bündig in der Rosette? Ist die Hauseingangs-/Wohnungsabschlusstür mit einem wirksamen Zusatzschloss mit Spaltöffnung bzw. mit einer Videogegensprechanlage versehen und ein Weitwinkel-Türspion (mindestens 180°-Blickwinkel) eingebaut?

Am Anfang einer seriösen Beratung steht eine individuelle Schwachstellenanalyse. Mit diesem Wissen lässt sich anschließend ein Konzept einer möglichst kombinierten elektronisch/mechanischen Absicherung mit DIN-geprüften bzw. zertifizierten einbruchhemmenden Produkten von polizeilich empfohlenen Herstellern und Handwerksbetrieben aufbauen. 

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